News

Meinungsbeitrag: Eine Strategie, die Bunker statt Brücken baut

Die Vernehmlassung zur neuen Sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz lief Ende März 2026 ab. In einem Meinungsbetrag kritisiert unsere Geschäftsleiterin Deborah Schibler wesentliche Defizite in der Strategie, darunter: Sie ignoriert die Hälfte der Bevölkerung.

Mehr lesen

4. Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen Ukraine: Ukraine: Wessen Frieden

«Friedensverhandlungen», «von den USA vermittelte Friedensgespräche»: Seit Wochen berichten die Medien über den sogenannten «Friedensprozess» für die Ukraine unter der Führung der Vereinigten Staaten. Die Berichterstattung ignoriert weitgehend, ob solche Verhandlungen überhaupt wirksam sein können. Sie geht auch nicht auf die Kernfrage ein: Wer entscheidet über die Zukunft der Ukraine?

Mehr lesen

Training in Lwiw, Ukraine: «Tiefgründige Tage der Reflexion über Friedensprozesse»

Am Training «Peacebuilding in Action» in Lwiw sprachen 20 direkt vom Krieg betroffene ukrainische Frauen über Friedensförderung und stärkten gemeinsam ihre Verhandlungs- und Kommunikationsfähigkeiten.

Mehr lesen Workshop Lviv 2025 "Peacebuilding in Action"

Gegen den Strom: Schutz der 25-jährigen Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit

Zum 25. Jahrestag der UN-Sicherheitsratsresolution zu Frauen, Frieden und Sicherheit veröffentlichen gemeinsam mit zwei weiteren Schweizer Friedensorganisationen eine Stellungnahme, die auf die prekäre Situation der «Frauen, Frieden und Sicherheit»-Agenda hinweist..

Mehr lesen

Vergangenheitsarbeit in Nepal: «Es ist wichtig für uns, das Leiden unserer Mütter zu verstehen»

Wie erleben Menschen verschiedener Generationen in Nepal die Folgen des zehnjährigen bewaffneten Konflikts? In zwei Videos tauschen sich junge Erwachsene der zweiten Generation und Frauen der direkt vom Konflikt betroffenen ersten Generation an intergenerationellen Treffen aus.

Mehr lesen

Neues Kolumbien-Büro: Friedensförderung: feministisch, solidarisch, lokal und dekolonial

Wie sieht ein dekolonialer Ansatz in der Friedensförderung auf der Grundlage feministischer Werte in der Praxis aus? Der erste Schritt in der Umsetzung unserer Lokalisierungsbemühungen ist die Eröffnung eines Büros in Kolumbien am 1. Mai 2025.  

Mehr lesen

Kolumbien: Kolumbiens Frieden: Was zu tun ist

Die internationale Unterstützung für den Frieden in Kolumbien dürfe nicht nachlassen, mahnt die Menschenrechtsanwältin Luz Marina Monzón Cifuentes im Interview mit swissinfo. Es brauche jetzt eine Friedenspolitik, die sich um die kleinen Gemeinschaften kümmert, die zwischen der Gewalt gefangen sind. Wir luden Luz Marina zu einem Anlass im April nach Bern ein.

Mehr lesen

Publikumsfragen am Anlass zu Cybergewalt: «Cybergewalt ist Teil des Weges, den wir gehen, wenn wir uns für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen»

Die sudanesische Friedensaktivistin Rabab Baldo und die kolumbianische Menschenrechtsanwältin Luz Marina Monzón Cifuentes beantworten Publikumsfragen zu Cybergewalt gegen Frauen.

Mehr lesen