Wir sind das wachsende internationale Netzwerk für die Beteiligung von Frauen an der Friedensförderung.

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Zivilgesellschaftliche Prioritäten Frauen, Frieden, Sicherheit

Zum Internationalen Frauentag für Frieden und Entmilitarisierung 2024, lanciert die Schweizer Zivilgesellschaft ihren Bericht mit Empfehlungen für die Umsetzung der UNO-Resolution 1325 zu «Frauen, Frieden und Sicherheit».

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News

Neues Instrument: Der Einfluss von Frauen auf Friedensprozesse

In einer graphischen Darstellung der unterschiedlichen Stadien von Friedensprozessen, rücken wir die Rolle von Frauen in den Mittelpunkt. Sie zeigt auf, wo sie Einfluss nehmen, um Friedensprozess anzutreiben und Rückschritte zu verhindern.

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Generationenübergreifender FrauenFriedensTisch: Geteilter Schmerz und gemeinsame Forderungen in Nepal

In Nepal kann trotz Friedensabkommen nicht von Frieden gesprochen werden. Die unvollständige Umsetzung des Abkommens hat generationenübergreifenden Folgen für die Konfliktbetroffenen. An einem FrauenFriedensTisch teilten zwei Generationen ihre Geschichten und stellten Forderungen an die Regierung.

Mehr lesen Teilnehmer:innen sprechen über ihre Kriegserfahrung an einem intergenerationellen FrauenFriedensTisch

Netzwerk am Runden Tisch: «Ich spüre die Energie. Wir alle wollen Frieden.»

Im Februar 2024 luden wir 12 Friedensaktivistinnen aus aller Welt nach Bern ein. Das Ziel: Wissen austauschen, brainstormen, Strategien entwickeln, um gemeinsame Ziele zu verwirklichen und das Netzwerk zu stärken.

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Ab Sommer 2024: Wir suchen ein neues Büro

Feministische Friedensarbeit braucht «safe spaces» – und wir ein neues Büro. Für unser wachsendes Team in Bern suchen wir neue Büroräumlichkeiten. Hinweise und Tipps sind sehr willkommen!

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Artikel in à propos: Friedensprozesse verstehen: Die Narrative müssen feministisch werden

Unsere Geschäftsleiterin Deborah Schibler erklärt in einem Artikel in der März-Ausgabe von à propos, weshalb die gängigen Bilder und Narrative zum Thema "Friedensprozesse" feministisch werden müssen.

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Veranstaltungen

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Datum Zeit + Ort Beschreibung

Prioritäten der Zivilgesellschaft zu Frauen, Frieden und Sicherheit

Welche Themen priorisiert die Schweizer Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der UNO-Sicherheitsratsresolution 1325 zu «Frauen, Frieden und Sicherheit»? Wir befassten uns mit dieser Frage in einer Allianz mit zwei Schweizer Friedensorganisationen und in Hearings mit Vertreter:innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen. Die Antworten sind als Prioritäten in einem Bericht festgehalten, der am 10. Juni lanciert wird.

Unsere Themen

Feministische Friedenspolitik

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. Patriarchale Machtverhältnisse, strukturelle Gewalt und physische oder psychische Gewalt gegen Frauen blockieren den Weg zu dauerhaftem Frieden.

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Frauen, Frieden, Sicherheit

Frauenrechte sind Menschenrechte. Wir setzen uns dafür ein, dass zentrale Menschenrechtsstandards auch in von Konflikten betroffenen Regionen eingehalten werden. Unsere Arbeit basiert auf der UNO-Agenda «Frauen, Frieden und Sicherheit».

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Friedensprozesse

Der Zugang von Frauen zu Friedens- und Konflikttransformationsprozessen ist stark begrenzt. Friedensprozesse bieten jedoch kritische Zeitfenster für die Anerkennung von Frauenrechten und für die Beseitigung diskriminierender Gesellschaftsstrukturen und Geschlechternormen.

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Geschlechts­spezifische Gewalt

Geschlechtsspezifische Gewalt ist eine der häufigsten Menschenrechtsverletzung weltweit. Insbesondere in konfliktbetroffenen Kontexten kommt es zu einer Zunahme verschiedener Formen von Gewalt gegen Frauen. Geschlechtsspezifische Gewalt ist ein grosses Hindernis auf dem Weg zu Geschlechtergerechtigkeit und für einen dauerhaften Frieden.

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Entmilitarisierung

Als feministische Friedensorganisation setzen wir uns der Behauptung entgegen, dass mehr Waffen zu mehr Sicherheit führen. Wir fordern Entmilitarisierung und Abrüstung, weil nur so tatsächlicher Friede und umfassende Sicherheit entstehen können.

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