Wir sind das wachsende internationale Netzwerk für die Beteiligung von Frauen an der Friedensförderung.

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Appell zum Schutz der belarussischen Menschenrechtsaktivistin Olga Karatch

Wir und unsere Netzwerkpartnerinnen rufen zum Schutz der belarussischen Menschenrechtsverteidigerin Olga Karatch auf, die in Belarus zu 12 Jahren Haft und einer Geldstrafe verurteilt wurde. Litauen verweigert ihr Asyl. Wir fordern die Einhaltung der internationalen Menschenrechtsstandards.

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News

Neues Instrument: Der Einfluss von Frauen auf Friedensprozesse

In einer graphischen Darstellung der unterschiedlichen Stadien von Friedensprozessen, rücken wir die Rolle von Frauen in den Mittelpunkt. Sie zeigt auf, wo sie Einfluss nehmen, um Friedensprozess anzutreiben und Rückschritte zu verhindern.

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Generationenübergreifender FrauenFriedensTisch: Geteilter Schmerz und gemeinsame Forderungen in Nepal

In Nepal kann trotz Friedensabkommen nicht von Frieden gesprochen werden. Die unvollständige Umsetzung des Abkommens hat generationenübergreifenden Folgen für die Konfliktbetroffenen. An einem FrauenFriedensTisch teilten zwei Generationen ihre Geschichten und stellten Forderungen an die Regierung.

Mehr lesen Teilnehmer:innen sprechen über ihre Kriegserfahrung an einem intergenerationellen FrauenFriedensTisch

Friedensprozesse - Nepal - Netzwerk-Treffen: Newsletter 1/2024

In der neuen Ausgabe unseres Newsletters erfahren Sie mehr über Friedensprozesse und den Einfluss von Frauen in den verschiedenen Stadien, über einen generationenübergreifenden FrauenFriedensTisch in Nepal und ein Netzwerk-Treffen in Bern.

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Interview in à propos: Kamerun: Rolle der Jugend in der Friedensförderung

Caryn Dasah setzt sich für Frieden und soziale Gerechtigkeit in einem Land ein, das einen global wenig beachteten bewaffneten Konflikt erlebt: Die Anglophone Krise in Kamerun. Im Interview spricht sie über die Risiken, die junge Menschen in ihrem Einsatz für Frieden eingehen.

Mehr lesen Caryn Dasah (links im Bild) ist als Friedensaktivistin in der Anglophonen Krise in Kamerun tätig

Zivilgesellschaftliche Prioritäten zu Frauen, Frieden, Sicherheit: Für eine sichere und friedliche Schweiz und Welt für alle

Der Bericht der Schweizer Zivilgesellschaft enthält Empfehlungen für den 5. Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UNO-Resolution 1325 zu "Frauen, Frieden und Sicherheit" in der Schweiz.

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Unsere Themen

Feministische Friedenspolitik

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. Patriarchale Machtverhältnisse, strukturelle Gewalt und physische oder psychische Gewalt gegen Frauen blockieren den Weg zu dauerhaftem Frieden.

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Frauen, Frieden, Sicherheit

Frauenrechte sind Menschenrechte. Wir setzen uns dafür ein, dass zentrale Menschenrechtsstandards auch in von Konflikten betroffenen Regionen eingehalten werden. Unsere Arbeit basiert auf der UNO-Agenda «Frauen, Frieden und Sicherheit».

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Friedensprozesse

Der Zugang von Frauen zu Friedens- und Konflikttransformationsprozessen ist stark begrenzt. Friedensprozesse bieten jedoch kritische Zeitfenster für die Anerkennung von Frauenrechten und für die Beseitigung diskriminierender Gesellschaftsstrukturen und Geschlechternormen.

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Geschlechts­spezifische Gewalt

Geschlechtsspezifische Gewalt ist eine der häufigsten Menschenrechtsverletzung weltweit. Insbesondere in konfliktbetroffenen Kontexten kommt es zu einer Zunahme verschiedener Formen von Gewalt gegen Frauen. Geschlechtsspezifische Gewalt ist ein grosses Hindernis auf dem Weg zu Geschlechtergerechtigkeit und für einen dauerhaften Frieden.

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Entmilitarisierung

Als feministische Friedensorganisation setzen wir uns der Behauptung entgegen, dass mehr Waffen zu mehr Sicherheit führen. Wir fordern Entmilitarisierung und Abrüstung, weil nur so tatsächlicher Friede und umfassende Sicherheit entstehen können.

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