Inhalt markiert mit: Friedensförderung

Neue Geschäftsleiterin

Mit Leidenschaft und Expertise

Unsere neue Geschäftsleiterin Deborah Schibler bringt viel Erfahrung in der Friedensförderung und in Friedensprozessen aus ihren verschiedenen Einsatzorten rund um die Welt mit - und viel Herzblut für die Beteiligung von Frauen.

«Friedensförderung ist politische Arbeit»

Interview mit Ruth-Gaby Vermot-Mangold

Unsere Gründerin und Präsidentin Ruth-Gaby Vermot-Mangold spricht im Interview mit der kroatischen Medienplattform Phralipen über ihr Leben und ihr Engagement für die Friedensarbeit von Frauen.

Gemeinsame Wege zum Frieden

Newsletter 2/2023

Gemeinsame Wege zum Frieden: So könnte die Überschrift dieses Print-Newsletter lauten. Denn die Frauen aus Kolumbien und der Ukraine, die in dieser Ausgabe vorkommen, befinden sich auf diesen Wegen – auch wenn in der Ukraine noch Krieg herrscht und in Kolumbien seit 2016 ein Friedensabkommen in Kraft ist.

Frauen in der Ukraine: «Forderungen für das Leben»

2. Jahrestag des russischen Angriffs

Im Interview mit unserer ukrainischen Programmkoordinatorin Olena Zinenko erinnert sie sich an die ersten Tage und Monate  «Präsident Selenski spricht auf politischer Ebene über Verteidigung und Sicherheit. Das ist seine Arbeit. Frauen sind Expertinnen für das Leben – Bildung, Gesundheit, Kultur und so weiter – und beim Frieden geht es um das Leben. Es ist unsere Aufgabe, Forderungen für das Leben zu stellen.»nach dem russischen Angriff am 24. Februar 2022 und erzählt, welchen Weg sie seitdem zurückgelegt hat. Sie erklärt auch, warum Frauen die treibenden Kräfte für eine zukunftsorientierte «Lebensagenda» in der Ukraine sein müssen.

Geteilter Schmerz und gemeinsame Forderungen in Nepal

Generationenübergreifender FrauenFriedensTisch

In Nepal kann trotz Friedensabkommen nicht von Frieden gesprochen werden. Die unvollständige Umsetzung des Abkommens hat generationenübergreifenden Folgen für die Konfliktbetroffenen. An einem FrauenFriedensTisch teilten zwei Generationen ihre Geschichten und stellten Forderungen an die Regierung. Unsere Mitarbeiterinnen Camille Bernheim und Karin Widmer waren dabei.