22.05.2026, Friedensaktivistinnen aus Kolumbien und Sudan: Austausch zu Erfahrungen und Ansätze für feministische Friedensarbeit

Es ist ein zentrales Ziel aller unserer Programme, Verbindungen und den Austausch zwischen Frauen und feministischen Friedensakteur:innen aus Ländern, die von gewaltvollen Konflikten betroffen sind, zu fördern. Um dieses Ziel voranzubringen, luden wir zwei sudanesische und zwei kolumbianische Friedensaktivistinnen in die Schweiz ein. Über vier Tage teilten sie ihre Erfahrungen, Strategien und Ansätze für feministische Friedensarbeit. In Gesprächen mit Entscheidungsträger:innen hoben sie die Herausforderungen hervor, denen Friedensaktivistinnen – insbesondere junge – in ihren Ländern gegenüberstehen, und äusserten zudem ihre Erwartungen.

Die vier Frauen gehören zur jüngeren Generation der Friedensaktivistinnen in ihren Ländern: Rounag Shimila Ali und Mariam Hamid Ahmed Hamid (Sudan), Gabriela Bastidas Diaz und Paola Bastidas Cuatin (Kolumbien). Sie sind feministische Aktivistinnen, die Führungsfunktionen übernehmen, und engagierte Verfechterinnen der Frauenrechte, insbesondere der Beteiligung von Frauen in allen Phasen von Friedensprozessen (siehe kurze Biografien unten). Sie kamen nach Bern, um Erkenntnisse zu teilen und Botschaften zu vermitteln.

Erfahren Sie mehr über den Austausch zwischen den Frauen und ihre Treffen mit Entscheidungsträger:innen in Bern in unserem Beitrag.

Frühere und spätere Veranstaltungen

Vorheriger Beitrag: