Kämpfe um Land, Ressourcen oder um politische Macht: Das sind die Hauptgründe für die gewaltsamen Konflikte, die in gewissen Regionen Kenias regelmässig aufkeimen. Viele Frauen sind zwar in ihren Familien und Gemeinschaften aktiv in der Friedensförderung, es fehlt ihnen aber an Anerkennung, spezifischem Wissen und Zugang zu Ressourcen und grösseren Netzwerken. Hier setzt unser Projekt an.
Politische Spannungen und wirtschaftliche Turbulenzen in Pakistan erhöhen die Unsicherheit im Land. Besonders betroffen sind ethnische und religiöse Minderheiten, die ausgegrenzt und verfolgt werden, und Frauen, die geschlechtsspezifische Gewalt erfahren. Viele sinken tiefer in die Armut. Unsere Projektpartnerin nutzt Theateraufführungen, um sowohl auf diese Ungleichheiten hinzuweisen als auch den Dialog und den Frieden zu fördern.
Grundlage unseres politischen Engagements sind vier internationale Menschenrechtsstandards, welche die Basis für Frauen- und Menschenrechte, eine geschlechtergerechte Friedenspolitik und eine nachhaltige Entwicklung bilden. Wir engagieren uns für ihre wirkungsvolle Umsetzung, international und in der Schweiz.