Inhalt markiert mit: Feministische Friedensförderung

Politische Kampagnen

Die Forderungen der Zivilgesellschaft verstärken

Wir lancieren und unterstützen politische Kampagnen und arbeiten mit gleichgesinnten Organisationen zusammen, um feministische Friedenspolitik voranzubringen.

Fund peace, not war

Kampagne

Im Herbst 2025 lancierten wir eine Kampagne auf unseren Social-Media-Plattformen, um auf die mangelnde finanzielle Unterstützung für Friedensförderung hinzuweisen. Wir zeigten auf, wie die exorbitanten Summen, die für Aufrüstung ausgegeben werden, stattdessen für friedensfördernde Massnahmen eingesetzt werden könnten - insbesondere für von Frauen geführte Initiativen.

Politische Arbeit im Netzwerk

Politische Arbeit ist ein Kernanliegen unserer Organisation und unseres globalen Netzwerks Feminists Connecting for Peace. Das Netzwerk und die damit verbundenen Aktivitäten bieten Aktivist:innen und Frauenorganisationen einen Raum, um Ideen und Methoden zu teilen, gemeinsam Strategien zu erarbeiten und zusammen politische Arbeit zu tätigen. Mit dem Netzwerk tragen wir zu unserem Ziel bei, politische Wirkung zu erzeugen.

Sicherheit mit Waffen und feministische Friedensförderung: Mit dem Dilemma umgehen

Positionspapier zu Militarisierung

Mehr als 2.700 Milliarden US-Dollar. Das sind die weltweiten Militärausgaben im Jahr 2024. Es ist der stärkste Anstieg dieser Ausgaben seit 1988. Diese erschreckende Zahl zeigt deutlich, dass die Welt in ihrem Streben nach Sicherheit zunehmend auf militärische Lösungen setzt. Im klaren Gegensatz dazu steht PeaceWomen Across the Globe entschieden für gewaltfreie Konflikttransformation. Wir sind überzeugt, dass dauerhafte Sicherheit nur durch inklusive Dialoge erreicht werden kann und nicht durch Waffen oder militärische Abschreckung.

Sustaining peacebuilding efforts in post-armed conflict settings

Beitrag im Fem*Fém Magazin 68

Im Magazin Fem*Fém 68 schreiben unsere Mitarbeiterinnen Liv Halperin und Camille Bernheim im Beitrag «Sustaining peacebuilding efforts in post-armed conflict settings» über die Förderung kreativer Handlungsfähigkeit, die Aufrechterhaltung von Friedensförderung und die Nutzung politischer Chancen als entscheidende Faktoren für die Schaffung einer friedlichen Gesellschaft nach bewaffneten Konflikten. Das mehrsprachige Magazin Fem*Fém wird vom Verein Feministische Wissenschaft Schweiz FemWiss veröffentlicht.