FriedensFrau Ruth Weiss hat ihr Leben dem Frieden und der Toleranz gewidmet: als Journalistin und Anti-Apartheid-Aktivistin in Südafrika und als Rednerin und Autorin im Kampf gegen den Antisemitismus und jegliche Form von Intoleranz und Hetze gegen eine Glaubensgemeinschaft. Welche Lehren zieht sie aus ihrem vollen Leben für die Friedensförderung?
In zwei Workshops für 60 direkt vom bewaffneten Konflikt betroffene Friedensaktivistinnen ging es darum, ihre Fähigkeiten zu stärken, ihre Friedensarbeit sichtbarer zu machen und sich für ihre Beteiligung in Friedensprozesse einzusetzen. Die vom Badya Centre for Integrated Development Services organisierten Workshops fanden im Februar 2025 in Dilling im Bundesstaat Süd-Kordofan im Süden des Sudan statt. Wir haben diese Workshops mit unseren Feminist Peace Initiatives unterstützt.
Studie zu Menschen- und Frauenrechten auf Ölpalmplantagen in Indonesien
Im Rahmen des von PeaceWomen Across the Globe veranstalteten Webinars «Leveraging feminist networks for advocacy» (Feministische Netzwerke für Advocacy nutzen) teilten drei inspirierende und erfahrene Aktivistinnen ihre Erkenntnisse über die Rolle von feministischen Netzwerken in der Advocacy-Arbeit. Rabab Baldo (Sudan), Uma Mishra-Newbery (Schweiz) und Karen Tañada (Philippinen) verfügen zusammen über jahrzehntelange Erfahrung im feministischen Engagement, geprägt von unterschiedlichen Kontexten und Werdegängen.
Mit unseren Feminist Peace Initiatives (FPI) unterstützen wir lokale und feministische Friedensinitiativen und -projekte unserer Netzwerkmitglieder. Das Ziel: Innovative Ideen für die feministische Friedensarbeit rasch, unkompliziert und zeitlich befristet fördern. Damit ermöglichen wir den Netzwerkmitgliedern, neue Ideen auszuprobieren, die ihren eigenen Prioritäten und denen ihrer Gemeinschaften entsprechen.