Inhalt markiert mit: Frieden

Unser Engagement

Grundlage unseres politischen Engagements sind vier internationale Menschenrechtsstandards, welche die Basis für Frauen- und Menschenrechte, eine geschlechtergerechte Friedenspolitik und eine nachhaltige Entwicklung bilden. Wir engagieren uns für ihre wirkungsvolle Umsetzung, international und in der Schweiz.

Agenda 2030

Mit Frieden und Gerechtigkeit zu nachhaltiger Entwicklung

Wir sind Mitglied der zivilgesellschaftlichen Plattform Agenda 2030, welche die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung durch die Schweiz überwacht. Unser Fokus liegt insbesondere auf den Zielen 5 zu Geschlechtergleichstellung und 16 zu friedlichen und inklusiven Gesellschaften.

Feministische Friedenspolitik

Internationaler Frauentag

Am 8. März feiern Frauenorganisationen auf der ganzen Welt den Internationalen Frauentag und machen ihre Forderungen für mehr Frieden und Gleichberechtigung öffentlich. Aus diesem Anlass hat FriedensFrauen Weltweit – gemeinsam mit dem weltweiten Netzwerk von Friedensaktivistinnen – eine Workshopreihe zu feministischer Friedenspolitik, Abrüstung und Entmilitarisierung lanciert. Wir organisiert diese Workshop-Reihe mit der Unterstützung der Women's International League of Peace and Freedom (WILPF).

«Männer führen Krieg, also denken sie, sie seien diejenigen, die Frieden machen»

Interview mit Sima Samar, Menschenrechtsverteidigerin Afghanistan

Die Friedensverhandlungen zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung laufen seit September 2020, mit nur vier Frauen im 21-köpfigen Verhandlungsteam der Regierung und keiner unter den Taliban-Unterhändlern. Wir fragen Sima Samar, Gründerin der unabhängigen afghanischen Menschenrechtskommission und der Gawharshad Universität in Kabul, wie die Chancen für einen dauerhaften Frieden stehen.

Der Bundesrat nimmt die Geschlechtergleichstellung nicht ernst

Medienmitteilung

Am nationalen Frauen*streik vom 14. Juni 2019 sind in der Schweiz über eine halbe Million Menschen auf die Strassen gegangen, weil die Geschlechtergleichstellung nicht vom Fleck kommt – weder in der Schweiz noch im Ausland. Anscheinend nimmt der Bundesrat dieses Signal nicht ernst, wie aktuell der Entwurf zur neuen Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit (IZA) 2021-2024 zeigt.